Von der Idee zum Projekt -
Ein Leitfaden zur Umsetzung von Projekten
im BayernNetzNatur
(letzte Änderung des Seiteninhalts:  März 2017)
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Leitfaden zur Umsetzung von Projekten im BayernNetzNatur (letzte Änderung: Juli 2009)

4.3.3 Programme der Landwirtschafts- und Forstverwaltung

Das Kulturlandschaftsprogramm (KULAP) wird zur Vereinfachung des Fördervollzugs mit den Naturschutzprogrammen (VNP und EA) als "Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen (AUKM)" zusammengefasst und in einer gemeinsamen Richtlinie behandelt. Informationen finden Sie im gemeinsamen Merkblatt. Weitere Informationen sind im "Förderwegweiser" des StMELF zusammengefasst.


Die gemeinsame Agrarpolitik der EU-Länder (GAP) wird sukzessive an die Entwicklungen angepasst. Mit der Ende 2013 beschlossenen GAP-Reform wurde etwa das Direktzahlungssystem (1. Säule der GAP) grundlegend überarbeitet. Damit sollen die Zahlungen noch stärker als bisher an der Entlohnung bestimmter gesellschaftlicher Leistungen orientiert werden.
Kernelemente der Agrarförderpolitik sind grundsätzlich von der landwirtschaftlichen Produktion entkoppelte, flächenbezogene Direktzahlungen an die landwirtschaftlichen Betriebsinhaber und das so genannte Greening, das die Landwirte verpflichtet


– Höchstanteile bei den Anbaukulturen einzuhalten
– Dauergrünland zu erhalten und
– mindestens 5 Prozent ihrer Ackerflächen als ökologische Vorrangflächen bereit zu stellen und Klima- und Umweltschutz förderlich zu bewirtschaften.




Das zentrale Förderinstrument zur Förderung der ländlichen Entwicklung (2. Säule der GAP) ist der Europäische Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER), worunter auch die Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen (AUKM), der ökologische Landbau und Tierschutzmaßnahmen fallen.


Hier finden sich weitere Informationen zur Agrarpolitik für Bayern.


 


Bayerisches Kulturlandschaftsprogramm (KULAP)

Grundlage:


Gemeinsame Richtlinie der Bayerischen Staatsministerien für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF) und für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV) zur Förderung von "Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen (AUKM)" in Bayern zum Fördervollzug des Vertragsnaturschutzprogramms (VNP), des Erschwernisausgleichs (EA) und des Kulturlandschaftsprogramms (KULAP) vom 02. Januar 2017 (Gz. G4-7292-1/1018).

Gegenstand der Förderung
:


Extensive Bewirtschaftungsweisen und Umstellung bzw. Beibehaltung der Bewirtschaftung des gesamten Betriebes nach den Kriterien des ökologischen Landbaus sowie umweltorientiertes Betriebsmanagement (KULAP). Im Rahmen des KULAP wurden bisher schon mehrere Regionalprogramme entwickelt (Details s. gemeinsames Merkblatt Agrarumweltmaßnahmen Vollzugsbestimmungen). Naturschutzrelevant sind im Wesentlichen die Heckenpflegeprämie oder die Anlage von Struktur- und Landschaftselementen (nur in boden:ständig-Projektkulissen).

Zuwendungsempfänger:
Anders als das VNP kann das KULAP nur Landwirten gewährt werden, die mindestens 3 ha landwirtschaftlich genutzte Flächen selbst bewirtschaften. Weiterhin sind Weinbaubetriebe sowie Alm- und Weidegenossenschaften förderfähig.

Förderhöhe:
Die flächenbezogene Förderung (KULAP-A) ist in ihren Fördersätzen eng mit dem VNP abgestimmt (Tab. 5, Tab. 6).

Fördervolumen:
ca. 520 Mio. € (2017-2021)

Gebietskulisse:

Die Abgrenzung zwischen KULAP und VNP erfolgt in erster Linie durch die unterschiedlichen Gebietskulissen: Während das VNP vor allem auf Biotopflächen und in Schutzgebieten wirksam sein soll, bezieht sich das KULAP auf normale landwirtschaftlich genutzte Flächen, für die keine besonderen naturschutzfachlichen Auflagen bestehen. Vor allem in Wiesenbrütergebieten und in naturschutzfachlich abgegrenzten Projektgebieten kann es zu Überschneidungen kommen, weshalb hier eine enge Abstimmung zwischen den beteiligten unteren Naturschutzbehörden und Landwirtschaftsämtern von besonderer Bedeutung ist (vgl. Abb. 4).

Antragsunterlagen:
Zuständig für die Vertragsabwicklung sind die jeweiligen Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (ÄELF).

 
Bayerisches Bergbauernprogramm (BBP)

Grundlage:
Zum 29. Januar 2014 hat das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten das Bergbauern-
programm ins Leben gerufen (siehe Förderwegweiser).
Für die Förderung von Maßnahmen kommen insbesondere die beiden Teile, Teil A (Sanierungs- und Erhaltungsmaß-
nahmen auf anerkannten Almen, Alpen und Heimweiden) und Teil B (Weide-, Alm- und Alpwirtschaft) in Frage.

Gegenstand der Förderung:
Teil A: Gefördert werden beispielsweise die Freihaltung der Weideflächen von natürlichem Baum- und Strauchwuchs und
Verunkrautung sowie zur Beseitigung von Schäden bei Lawinenabgängen/Vermurungen und Entsteinung durch
entsprechende „Sanierungs- und Erhaltungsmaßnahmen“.

Teil B: Hervorzuheben ist beispielsweise die Förderung von Weideeinrichtungen (Viehschutzhütten, Anlagen zur Wasser-
versorgung, Weidegeräte).

Zuwendungsempfänger:
Bewirtschafter von anerkannten Almen/Alpen und Heimweiden
(z. B. Eigentümer, Pächter, Berechtigte, Kooperationen, Genossenschaften)

Förderhöhe:
Teil A: Für durchgeführte „Sanierungs- und Erhaltungsmaßnahmen“ wird eine Förderung in Höhe von 900 €/ha Licht-
weidefläche gewährt. Förderungen unter 900 € je Betrieb werden grundsätzlich nicht gewährt. Der Förderhöchstbetrag
liegt bei 3.000 €/Betrieb innerhalb von drei Kalenderjahren. Außerdem dürfen Beihilfen insgesamt 7.500 € je
Betrieb/Unternehmen, bezogen auf einen Zeitraum von 3 Jahren, nicht übersteigen.

Teil B: Fördersatz i.d.R. 50% der Kosten, als Folgemaßnahmen einer Wald-Weidebereinigung bis zu 90%. Weitere Details
etwa die Deckelung der Förderung sowie Förderkriterien können der Maßnahmenübersicht entnommen werden.

Fördervolumen:
Teil A: 200.000 € / Jahr
Teil B: ca. 1,7 Mio. € / Jahr

Gebietskulisse:
Almen/Alpen und Heimweiden in Bayern.

Antragsunterlagen:
Die Anträge (Teil A, Teil B) stehen auf der Seite des StMELF zur Verfügung. Zuständig für die Vertragsabwicklung sind die
jeweiligen Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (ÄELF).


 

Förderung gefährdeter Rinder-, Pferde- und Schafrassen

Grundlage:
Richtlinien für die Förderung der tierischen Veredelungswirtschaft vom 09. September 2008 (Nr. L-7407-1014) bzw. Änderungen der Richtlinie vom 30. April 2012 (Az.: L­7407­1/103). Weitergehende Informationen zur Förderung von Maßnahmen zur Erhaltung  gefährdeter einheimischer landwirtschaftlicher Nutztierrassen und entsprechende Antragsformulare auf Gewährung von Prämien sind im Internet abrufbar.

Gegenstand der Förderung:

Im Rahmen der Tierzuchtförderung ermöglicht der Staat auch eine Förderung der Erhaltung gefährdeter Tierrassen, die häufig besser im Rahmen der Landschaftspflege einsetzbar sind als intensivere Rassen. Es werden die Rinderrassen "Murnau-Werdenfelser", "Pinzgauer", "Deutsches Braunvieh alter Zuchtrichtung", "Rotes Höhenvieh", "Gelbvieh" und "Ansbach-Triesdorfer", die Schafrassen "Rhönschaf", "Coburger Fuchsschaf", "Braunes" und "Weißes Bergschaf", "Waldschaf", "Steinschaf" und "Brillenschaf" sowie die Pferderassen "Rottaler Pferd" und "Leutstettener Pferd" gefördert. Bei Rindern wird je nach Rasse die Haltung von Kühen, die Aufzucht von weiblichen Rindern oder die Haltung von Zuchtbullen gefördert. Bei Schafen wird nur die Haltung von im Zuchtbuch eingetragenen Zuchttieren, bei Pferden die Haltung von im Zuchtbuch eingetragenen Stuten gefördert. Bei Gewährung der Förderung sind die Maßnahmen für mindestens 5 Jahre durchzuführen.

Zuwendungsempfänger:
Bei Rinderrassen: Inhaber landwirtschaftlicher Betriebe im ursprünglichen Verbreitungsgebiet der jeweiligen Rasse in Bayern. Bei Schafrassen: landwirtschaftliche Betriebe mit Sitz in Bayern, die Mitglied in der in Bayern staatlich anerkannten Züchtervereinigung sind. Beim Rottaler Pferd: pferdehaltende Betriebe, die Mitglied im Landesverband bayerischer Pferdezüchter e. V. sind.

Förderhöhe:
− gefährdete Schafrassen: 15 bzw. 20 € pro Zuchttier, maximal 2.000 € pro Betrieb und Jahr
− gefährdete Rinderrassen: 75-300 € pro Tier
− gefährdete Pferderassen: 250 € pro eingetragener Zuchtstute


Fördervolumen:
ca. 150.000 € (2007)

Gebietskulisse:
Förderfähig sind Betriebe mit Betriebssitz in Bayern

Antragsunterlagen:
Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (ÄELF)

 

Verarbeitung und Vermarktung regionaler landwirtschaftlicher Erzeugnisse

Grundlage:
Richtlinie zur Förderung von Maßnahmen zur Stärkung der Verarbeitung und Vermarktung regionaler landwirtschaftlicher Erzeugnisse (VuVregio-Richtlinie) vom 9. Juli 2015 (Az.: M-7601-1/145). Ziel der Förderung ist es, den ländlichen Raum als eigenständigen und vielfältig ausgeformten Lebensraum zu stärken. Das Programm fördert Maßnahmen/Vorhaben kleiner regionaler Betriebe in den der landwirtschaftlichen Erzeugung nachgelagerten Bereichen, die der Stärkung der Verarbeitung und Vermarktung regionaler landwirtschaftlicher Erzeugnisse sowie regionaler Kreisläufe dienen.


Gegenstand der Förderung:
– Investitionen in Verarbeitungs- und/oder Vermarktungseinrichtungen einschließlich der technischen Einrichtungen.
– Innerbetriebliche Rationalisierung durch Umbau und/oder Modernisierung der technischen Einrichtungen.
– Einmalige Ausgaben für die Vorbereitung und Entwicklung einschließlich deren Umsetzung von Vermarktungsmaßnahmen.


Förderhöhe:
– Der Zuschuss beträgt bis zu 20 % der förderfähigen Ausgaben.
– Bei ökologischer Wirtschaftsweise gemäß EG-Öko-VO beträgt der Zuschuss bis zu 30 % der förderfähigen Ausgaben.
– Das förderfähige Ausgabenvolumen ist je Förderprojekt auf höchstens 250.000 Euro bei Investitionen und 50.000 Euro bei einmaligen Ausgaben (Vermarktungsmaßnahmen) begrenzt.
– Eine Förderung ist nicht möglich, wenn die förderfähigen Ausgaben den Betrag von 25.000 Euro bei Investitionen bzw. 5.000 Euro bei einmaligen Ausgaben (Vermarktungsmaßnahmen) unterschreiten.

Zuwendungsempfänger:
Erzeugergemeinschaften und deren Vereinigungen, Erzeugerzusammenschlüsse und Unternehmen unabhängig von ihrer Rechtsform, die in Bayern eine Betriebsstätte unterhalten, landwirtschaftliche Erzeugnisse aufnehmen, be- oder verarbeiten oder vermarkten.


Gebietskulisse:
Betriebsstätte in Bayern


Fördervolumen:
k.A.

Antragsunterlagen:

Anträge sind bei der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft einzureichen.

 

Förderung im Rahmen von Verfahren zur Ländlichen Entwicklung

Grundlage:
Finanzierungsrichtlinien Ländliche Entwicklung (FINR-LE) vom 25. November 2013 (Nr. E 5-7554-I/316.

Gegenstand der Förderung und Förderhöhe:

Im Rahmen von Verfahren zur ländlichen Entwicklung (zuständig: Ämter für Ländliche Entwicklung) sind Maßnahmen für Naturschutz und Landschaftspflege mit bis zu 90 % der Kosten, in Ausnahmefällen sogar zu 100%, förderfähig (Details). Mindererlös beim Landzwischenerwerb zu Zwecken des Naturschutzes und der Landespflege kann ebenfalls gefördert werden. Die Bagatellgrenze für Vorhaben liegt bei 25.000 €. Für Freiwilligen Landtausch und Freiwilligen Nutzungstausch gelten keine Bagatellgrenzen.

Zuwendungsempfänger:

Teilnehmergemeinschaften (inkl. einzelner Beteiligter), Verbände für Ländliche Entwicklung, Landesverband für Ländliche Entwicklung Bayern, Kommunen, einzelne Beteiligte, sonstige geeignete Träger sowie Tauschpartner im Freiwilligen Land- bzw. Nutzungstausch.

Gebietskulisse:

Keine


Antragsunterlagen:
Ämter für Ländliche Entwicklung

 

Bayerisches Dorfentwicklungsprogramm

Grundlage:
Dorferneuerungsrichtlinie (DorfR2017) zum Vollzug des Bayerischen Dorfentwicklungsprogramm vom 17. Januar 2017 (Az. E2-7516-1/290).

Gegenstand der Förderung und Förderhöhe:
Das Programm dient der nachhaltigen Verbesserung der Lebens-, Wohn-, Arbeits- und Umweltverhältnisse auf dem Lande, vor allem der agrarstrukturellen Verhältnisse sowie städtebaulich unbefriedigender Zustände.
Entwicklung der Dörfer und der Sicherung des ländlichen Raumes. Unter der Vielzahl der förderfähigen Maßnahmen sind auch die Sanierung und Renaturierung von Gewässern sowie bestimmte landespflegerische Leistungen mit bis zu 60 % der Kosten, in Ausnahmefällen bis zu 65%, förderfähig (Details und Tab. 4). Der Erwerb von Grundstücken im Zusammenhang von Maßnahmen der Dorferneuerung mit überwiegend ökologischer Zielsetzung kann durch eine Erstattung der um den Wiederverkaufswert verringerten Kosten ebenfalls gefördert werden.

Zuwendungsempfänger:
Gemeinden, Teilnehmergemeinschaften, natürliche und juristische Personen sowie Personengemeinschaften, Verbände für Ländliche Entwicklung und der Landesverband für Ländliche Entwicklung Bayern im Rahmen eines Verfahrens nach dem Flurbereinigungsgesetz.

Gebietskulisse:
Ländlich strukturierte Gemeinden, die in der Regel nicht mehr als 2000 Einwohner haben. In erster Linie werden Gemeinden oder Gemeindeteile berücksichtigt, die vom Strukturwandel in der Landwirtschaft in besonderer Weise betroffen sind, in strukturschwachen oder benachteiligten Gebieten oder in Landkreisen mit einem negativen Wanderungssaldo liegen, durch überörtliche Baumaßnahmen besonders stark betroffen sind, im Rahmen einer Integrierten Ländlichen Entwicklung, einer Regionalen Landesentwicklung oder eines Teilraumkonzeptes der Landesentwicklung vorgeschlagen wurden oder im regionalen Vergleich außergewöhnlich finanzschwach sind.

Antragsunterlagen:
Ämter für Ländliche Entwicklung

 

Waldbauliches Förderprogramm (weitere Informationen)

Grundlage:
Richtlinie für Zuwendungen zu waldbaulichen Maßnahmen im Rahmen eines forstlichen Förderprogramms (WALDFÖPR 2015) vom 30. April 2015 (Az.: F2-7752.1-1/86).

Gegenstand der Förderung und Förderhöhe:
Unter den Fördertatbeständen sind auch naturschutzfachlich wünschenswerte Maßnahmen (siehe Details). Naturschutzfachlich interessant ist der Förderpunkt "Bereicherung von Waldlebensgemeinschaften", durch den 50 % der förderfähigen Kosten, die z. B. durch Anlage von Kleingewässern oder durch Waldrandpflege entstehen, gefördert werden können.

Zuwendungsempfänger:
Besitzer forstwirtschaftlich genutzter Flächen sowie Besitzer von bisher nicht forstwirtschaftlich genutzter Flächen, auf denen Wald neu begründet werden soll; davon ausgenommen sind Bund, Länder und deren Besitzer/Bewirtschafter und juristische Personen, deren Kapitalvermögen > 25 % in Besitz von Bund und Ländern ist.

Fördervolumen:
ca. 15 Mio. € im Jahr, wobei der Großteil der Summe für waldbauliche Maßnahmen vorgesehen ist.

Gebietskulisse:
Keine Förderung von Bestandsbegründungen in Einwirkungsbereichen von Bibern.

Antragsunterlagen:
Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (ÄELF)

 
 
Ansprechpartner der Projektgruppe BayernNetzNatur:
PAN Planungsbüro für angewandten Naturschutz GmbH ( Email Dr. Jens Sachteleben, Email Christine Simlacher, Email Nicole Bernhardt, Email Stefan Alsheimer), Email Jan Vancura),
StMUV Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz ( Email  Dr. Rolf Helfrich)
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